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[noise06]
Buy it at: 
[format]
split 7"
[playtime: 14 min. 03 sec.]
the plague mass_
under his sword
worlds between us_
hooked up with machines
something called a paradise
[release date]
10.03.2006.
[pressing info]
525 made
white vinyl
gatefold cover |

reviews
www.subvultures.com
A split single by two Austrian bands - I'm quite fond of this format, and the single is also a gatefold, so you open it like a book where you have, besides impressive artwork, the lyrics to all the songs (one by The Plague Mass and two by Worlds Between Us).
So, what to say? Well for those that are at least a little familiar with the European hardcore/metal scene The Plague Mass shouldn't be an unknown term. One of their main characteristics is their very good and thight playing, under some significant metal influence, but still placed enough in a classic hardcore punk context. Like something you might get by mixing Walls Of Jericho and Catharsis. The dynamics play a crucial role here, as well the continous breakes, wide array of inovative solutions concerning the song structures - which is what makes them so much different and more original from other bands of the same likes on the european ground (and further as well). To cut my glorification of this band a bit, I'll just mention that the lyrics to the song "Under His Sword" are to me one of the most beatiful epic ones since the times of Undying. It's about the biblical story of Adam, Eve and the apple - and a certain spite towards god and religion. A short quote from it: "For too long have I been living, like a savage under his sword, like a kitten in his lap, so far from death, so far from life, yet so close to the edge of insanity, I'm sick of depending on his mercy, what I need I will steal from god's creation, today's the time for courage baby, tommorow can be for forgiving, today's the time for destruction, so tommorow can be for creating" Beatiful. Now I find myself in a tough position of reviewing the B side of this single. How can you review something average after such obvious geniality? Worlds Between Us are a melodic harcore-punk band in the most narrow meaning of the word. If they had issued an EP containing only their songs, this might have actually been listenable, but like this they are completley overshadowed - although they are a quite solid band of the Stretch Arm Strong/Newborn likes. Another information that might be tempting for the vinyl collectors - the single is white-coloured.
truesidemusic.de
Tja, eine Split 7" also...
3 Songs von Zwei Bands. Was kann man dazu schreiben? mmh... Ich fang
mal mit den Fraktion aus Österreich an, The Plague Mass spielen
mit Ihrem 7min Song einen wirklich abwechslungsreichen Metalcore bis
Posthardcore. Fast noisig erscheint der song "Under His Sword"
in der Mitte, ein Song der voller Überraschungen steckt und auch
unglaublich Spass macht bis zur letzten Sekunde. Wunderschöne Melodien
die gleich wieder durch Metalriffs zerschmettert werden und einen echt
überzeugenden Sänger der weiss was er tut.
Und nun zu the Worlds Between Us, die Jungs schreiben wirkliche tighte
Songs die voller Energie stecken. Schön gezieltes Riffing, abwechslungsreiches
Songwriting und ‚vor allem’ es kommt keine Langeweile auf!
...bei beiden Bands nicht!!!
Insgesamt ist es wirklich ne spassige Sache diese Split sein eigen nennen
zu dürfen. Aber viel mehr kann ich dazu auch nicht mehr schreiben,
ich will mehr... von Beiden!!!
(7/10)
big
load magazin
Noise Appeal Records bricht die
für österreichische Verhältnisse allgemeine, lange 7inch
Abstinenz. Seite A: Plague Mass aus Graz, am Start mit einem eher ungewöhnlich
langen sieben Minuten Track. Eine Double-Bass leutet den Song ein. Wallende
Gitarrenwände und Geschrei verebben nach ein paar Minuten, um dann
in einen hymnenhaften Mittelteil überzugehen, der es in sich hat.
Plague Mass präsentieren sich auf dieser 7inch ein wenig experimentierfreudiger,
als auf ihrer Debut CD (ebenfalls erschienen auf Noise Appeal), und
das tut der Band auch gut und macht sie noch spannender. WBU auf Seite
B wirken im Gegensatz zu Plague Mass schon fast fröhlich, allerdings
nur im direkten Vergleich zu Seite A. Zwei neue Kracher mit neuem Sänger,
der ebenfalls die Band bereichert. Hat mich bereits das abwechslungsreiche
Geschrei des Vorgängers sehr überzeugt, ist der Neue noch
brutaler. WBUs Hardcore überzeugt weitgehend durch seine Frische
(Sound und Komposition). Auch macht sich verstärkt der Einfluß
alter englischer Metal Bands breit, und das ist durchaus nicht unangenehm.
Beide Bands gehören verdienterweise zum Spannensten und Sympathischten
was sich im Österreichischen ?-Core Umfeld tut - und das nicht
nur Aufgrund dieser Aufnahme. (Richard Herbst)
glow
in the dark magazine
Holy calamity, scream insanity!
These are two of the best bands and hardest working bands existing in
Austria right now, and this split 7" (packaged in a stellar gatefold
sleeve!) proves my point. I haven't been a big fan of The Plague Mass
until now, but their new song "Under His Sword" is just one
giant fucking wall of noise. They still wear their influences on their
torn off sleeves (yes, Tragedy and yes, Catharsis), but they manage
to create something that is truly their own. Worlds Between Us do what
they do best on the flipside: rock. They've got the grooves, they've
got the insanely screaming vocals, they've got one hell of a poser live
show, just gotta love 'em. Seriously, this is the kind of band that
lame fuckers like JR Ewing could never be, because they were just too
concerned about hairstyles and drugs. I put more hope into this record
than into the power of the Jedi. The Jedi can't make any new jack kid
go and buy a fucking turntable. (tr)
kapu
zine
na bumm, das bolzt gleich von der
ersten sekunde an weg, dass einem die freudentränen in die augen
schiessen. ein wunderschönes teil ist das neueste aus dem hause
noise appeal geworden, superschönes artwork, gatefold cover, weisses
vinyl und obendrein 14 minuten hardcore de luxe und zwar so ziemlich
das beste was einem in letzter zeit aus dieser ecke zu ohren gekommen
ist. auf der a-seite THE PLAGUE MASS aus graz, die vom letzten - grossartigen
- kapu-konzert im jänner noch lebhaft in erinnerung sein sollten,
mit einem der besten tracks, die sie bisher abgeliefert haben: hart,
verzweifelt, laut und mit einem ordentlichen schuss metal ist "under
his sword" so richtig balsam für die seele hier zur zeit,
so richtig zum gar-nicht-still-sitzen-bleiben können, ohne auch
nur einen takt lang gleichförmig oder eintönig zu werden.
ganz im gegenteil.
die b-seite wartet mit 2 - ebenfalls neuen - tracks von WORLDS BETWEEN
US aus wien auf, die beide der a-seite um nichts nachstehen, wenn auch
doch ganz andere baustelle. schneller, ziemlich straighter, aber melodischer
hardcore, der auf der stelle zum "mit-singen" animiert, wenn
man bloss den text im kopf hätte. auch hier beide tracks eine starke
steigerung zu vorangegangenem und der beweis, dass sie - trotz unzähliger
sängerwechsel (und nein, es ist noch nicht ausgestanden) - einfach
immer nur besser werden, mit jedem mal.
euch allen der härteren gitarrenfraktion undbedingt an herz gelegt
- if this is hardcore, i wanna be part of it. (AINA)
www.allschools.de
THE PLAGUE MASS machen bei dieser
Split 7 Inch den Anfang und erinnern mit ihrem Melodic Hardcore/ Metal
Sound primär an Hatesphere, Obituary und auch an die Kollegen von
Cataract. Ein sieben Minuten langes Stück, dass immer wieder durch
Breaks unterbrochen wird und sich ein Stampfteil an den nächsten
reiht. Das ganze gipfelt dann in einem typischen drei Akkorde Gesang/Geschrei-Part.
Auf keinen Fall schlecht, aber auch nicht die Neuentdeckung des Jahrhunderts.
Da regt sich bei mir nicht mehr, als würde ich die Blaue Lagune
gucken. Aber THE PLAGUE MASS scheinen hart zu arbeiten und wir werden
bestimmt was von ihnen hören, denn sie sind nicht schlechter als
viele andere Bands ihres Genres, aber leider auch nicht besser.
4 1⁄2 /10 Skulls für die Jungs aus Österreich (v. 10)
"Hooked Up With Machines" von WORLDS BETWEEN US hat nen super
Anfang und wir haben es hier mit einem Basser zu tun, der auch mal Melodien
spielt, was mir wieder Honig um den Mund schmiert. Der neue Sänger
Philip: Das wird n Großer! Sein Geschrei ist kraftvoll, bewegt
sich zwar meist in einer Tonlage, hat aber soviel Herz und Authenzität
…der Junge ist gut! Die Gitarren sind fett, nicht zu verspielt,
nicht zu monoton. Der Song hat einen bei den Eiern bis zum Schluss.
"Something called a paradise" ist ein top Song, kann ich nicht
mehr viel zu sagen, die Platte werde ich mir besorgen und zusehen, dass
ich die mal live zu sehen bekomme!
Wer Yesterdays Rising, Scars Of Tomorrow, Poison The Well, oder Manntis
mag, sollte zwischen sich und diese Band keine Welt kommen lassen, denn
die hat viel, viel zu bieten wie es scheint und ist neben der neuen
Boysetsfire und If Hope Dies das Beste, was mir in den letzten Wochen
in die Finger gekommen ist!
9 /10 Skulls für die 2 Songs.
www.wltu-music.de
THE
PLAGUE MASS aus Österreich legten im Juni 2005 ihr Debüt-Album
"Visitation" vor und haben sich nun mit den Landsleuten von
WORLDS BETWEEN US für eine Seveninch zusammengetan. Der Titel von
THE PLAGUE MASS ist mit rund sieben Minuten extrem lang, aber sehr facettenreich
und bietet neben kraftvollen Riffs, spoken word-Teile, atmosphärische
Passagen und etliche Breaks und Tempiwechsel. Ein durchaus schöner
Song. WORLDS BETWEEN US haben seit einiger Zeit einen neuen Sänger
und dürften durch ihre MCD "Life In Colored Squares"
auf Engineer Records schon einigen Menschen aufgefallen sein. Die Stimme
des neuen Sängers Philipp ist etwas kehliger und brachialer und
so muten die zwei neuen Stücke auch eine Spur heftiger an. WORLDS
BETWEEN US gelingt es skandinavische Geradlinigkeit und das Stakkato
von REFUSED mit leichten Metal-Einflüssen in der der Leadgitarre
zu kombinieren und so ist dieser Siebenzöller eine schöne
Angelegenheit, die im Gatefold-Cover und als weisses Vinyl erhältlich
ist. Thomas Eberhardt (7)
www.pitfire.net
Mit
der Split von Plague Mass und World Between Us erscheint auf Noise Appeal
Records ein feines Teil im Gatefold Artwork von CF aus England. Das
ganze kommt auf weißem Vinyl und ist auf 525 Stück limitiert.
Viele werden sich jetzt allerdings fragen: wer sind diese Bands? Nun,
The Plague Mass wurde u.a. von Ex-Mitgliedern der Bands Antimaniax,
Pledge Alliance und Jan feat. Udssr gegründet und spielen experimentierfreudigen
Hardcore mit Metalversatzstücken und Noise Einflüssen. Worlds
Between Us existieren seit 2002 und spielen im Gegensatz zu ihren Split
Partnern, eine kompaktere Variante des oben beschriebenen Sounds.
Mit „Under His Sword“, das Stück von Plague Mass wird
die Split eröffnet. Nach einer Minute voll derber Metalparts, setzt
aggressiver Keifgesang und Blastbeats ein, nach einigen Breakdowns wird
nach knapp vier Minuten erstmals clean gesungen, ein paar Wendungen
später geht der Song dann ins Finale und verebbt nach sieben Minuten
in den Boxen.
Worlds Between Us präsentieren sich mit „Hooked Up With Machines“
geradliniger und songorientierter, aber keineswegs weniger intensiv.
Auch der zweite Streich des Quintetts lässt keine Wünsche
offen und beweist, dass mit Österreich durchaus zu rechnen ist
wenn es um komplexen Hard/Metal/Chaos (oder was auch immer)- Core geht.
www.fromdapit.com
Hier handelt es sich um eine 7“
Platte, besser gesagt um eine Split von THE PLAGUE MASS und WORLDSBETWEEN
US. Alle, die nun auf eine CD gehofft hatten, werden nun zwar enttäuscht
sein, aber eine Platte ist sowieso wertvoller, daher PLATTENSPIELER
ZULEGEN!
THE PLAGUE MASS sind eine der kraftvollsten österreichischen Bands,
welche sich aus ehemaligen Mitgliedern von ANTIMANIAX, JAN FEAT. UDSSR
und einigen anderen Gruppen zusammensetzt. Sie spendieren uns den Song
„Under His Sword“, welcher 7 Minuten (!!!) lang ist. Dieses
melodische Hardcore-Stück enthält alles, was das Herz begehrt.
Brachiales Doublebass, verzerrte Gitarren, die von hohen zu tiefen und
tiefen zu hohen Tönen wechseln, dass es härter kaum noch geht.
Der energische Gesang ist typisch für diese Musikrichtung und man
erhält somit ein wahres Meisterwerk..
Aufgrund der Länge des Songs der gerade erwähnten Band, gibt
es von WORLS BETWEEN US erfreulicher Weise gleich zwei Tracks auf der
B-Seite.
Nr. 1 hört auf den Namen „Hooked Up With Machines“,
welcher einigen von euch sicher schon von MySpace.com bekannt sein dürfte.
Dieser Song hat wirklich das Zeug für eine internationale Veröffentlichung.
Fans von EVERY TIME I DIE, WATERDOWN oder FIGHT PARIS werden ihn lieben,
denn es gibt nichts daran auszusetzen. Einwandfreier Sound und schrille
Gitarren. Verschiedenste Parts machen dieses Stück zu einem abwechslungsreichen
Song, der bestimmt überall ein Mosh Pit entstehen lässt. Nr.
2 hört auf den Namen „Something Called A Paradise“.
Ebenso im typischen WBU-Sound und ebenso kraftvoll. Ein kräftiger
Tritt in den Arsch eben!
Das Artwork ist übrigens ebenso gut gelungen! Gezeichnet und in
grau gehalten sieht man eine mysteriöse Figur auf einer Straße
sitzen. Auf eine gewisse Art und Weise sogar unheimlich. Das rockt!
Gratulation für diese gelungene Split und viel Glück für
die Zukunft! (8/10) |