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reviews This one is a split 7 of the two Bands Fresnel and Vancouver. Vienna based Fresnel recorded a thick and heavy instrumental track named Grim Fandango in the likes of Neurosis or think of it as a darker version of Mogwai. Vancouver hail from switzerland and play a song calledStaghunt in an equal style, which sounds even more pessimistic since the soundscapes are filled with a screaming frustrated voice. Both songs/bands are very good and I hope to get my hand on a full length release in the future! Diese Split-EP aus dem Hause Noise Appeal Records teilen sich sowohl die sterreicher FRESNEL als auch die Schweizer VANCOUVER (nein, keine Kanadier). Der gerade mal 2 Songs lange Tontrger beginnt mit dem Track "Grim Fandango" von FRESNEL. Auf Gesang wird hier gleich einmal verzichtet, und musikalisch fhrt man in den Gefilden von NEUROSIS, ISIS und Co. Intelligente Arrangements machen den fehlenden Gesang wett, doch ist noch viel Platz fr Weiterentwicklung vorhanden. Ein netter Song, der aber nicht herausragt. "Post-metal" is, I guess, the buzzword for the legions of Neur-Isis inspired fusions of jagged, doomy hardcore and navel-gazing atmospherics that have sprung up in the wake of Oceanic, and while it's a pretty stupid term, I suppose every movement needs a label, and the sound clusters around a small enough number of reference points that it qualifies as a "thing." In general, I've become fairly tired of these bands confusing Mogwai-esque single-note-reverb with genuine progression while ignoring the sludgy, churning sound whose malevolent roots were mingled with the angular noisecore of Unsane, Keelhaul, and Knut. So I was pleasantly surprised when I heard this split and was reminded of those bands, rather than their quiet-LOUD, "look what sensitive metal dudes we are" peers. Ich habe hier eine Split der beiden Bands Fresnel (sterreich) und Vancouver ( Schweiz) auf CD vorliegen. Die Split erschien letztes Jahr als 7-Inch. Jede Band steuerte einen Song dazu bei. Fresnel - Grim Fandango (5:56) : Vancouver - Staghunt (6:17) : Švicarji Vancouver znajo zbirat partnerje za svoje splite. Nazadnje sem jih slišal z Zatokrev, tokrat pa zagodejo z avstrijskimi Fresnel. Premier des deux split sortis par Vancouver, partagé ici avec les autrichiens de Fresnel. Joli visuel tout d’abord, assez black metôl, pour un petit 7’’ noir. Ca commence tranquillement avec le titre de Fresnel. Depuis leur précédent album, le groupe semble ne plus avoir de chanteur. On aura donc ici affaire à un morceau postcore instrumental, typé early Pelican, avec un son lourd et froid. Le problème, c’est que ce titre n’est pas palpitant du tout : c’est assez pataud, ça décolle jamais vraiment, et au final au bout de ces 5.57, il ne s’est rien vraiment passé. Dommage, on dirait plus un interlude pour un album qu’autre chose. Autres face, Vancouver. Leur précédent disque m’avait tout retourné, en grand fan de Unfold que je suis. Pas de gros changement ici, si ce n’est que ça ressemble justement beaucoup moins à Unfold. 6 minutes d’un hxc résolument helvète, froid et puissant, mélangeant mélodies noisy et pont en arpège plus postcore. Très bon titre donc. Un bon petit split, un peu déséquilibré, qui voit un Vancouver largement supérieur à son collègue de face A. ox-fanzine Langsam, düster aber durchaus komplex kommen diese Klanglandschaften daher, die FRESNEL mit ihrem Track "Grim fandango" entstehen lassen. So düster wie es schon das Cover dieser mir leider nur in CD-Form vorliegenden 7" vermuten lässt. Ein bisschen KNUT hier und ein bisschen BOTCH da scheinen bei den Österreichern nach wie vor durch, ihr Sound hat sich aber durchaus weiterentwickelt. Ebenfalls hohes technisches Niveau bei den Schweizern von VANCOUVER, die ihren dunklen und zähen Noise-Strom mit gekonnten Screamoparts intensivieren. (7) (Robert Buchmann) I'd heard Vancouver's mini-album before now, and was interested to hear their progression on this split 7". I had no idea before listening to this who the hell Fresnel were. This piece of wax features a one track offering from each band. Deux groupes, deux pays, deux labels. Les autrichiens de FRESNEL et les suisses de VANCOUVER proposent ici deux morceaux pour un 7’’ remarquable signé sur Noise Appeal et Division records. Diese Split ist in Form einer schnen Split-7-Inch erschienen. Das zeigt sich schon daran, dass auf meiner Promo-CD nur zwei Songs sind, also ein Sechsmitutenbrocken pro Band. Die sterreichischen Fresnel und Vancouver aus Yverdon sind ja (wenn ueberhaupt) ja wohl fr alles andere als einfach konsumierbaren Pop bekannt. Die erste Halbzeit bestreiten Fresnel mit \\\"Grim Fandango\\\" (wie das tolle Computerspiel). Sie haben das Singen anscheinend aufgegeben und lassen hier die tonnenschweren Sludge-Gitarrenriffs sprechen. Der ganze Song ist extrem langsam und vordergruendig passiert recht wenig. Die so gern gebrauchte Postrock-Steigerung ist zwar hier auch vorhanden, doch muendet nicht alles in ein grandioses Crescendo, sondern vielmehr in einen massiven Mittelpart, auf den kein klassischen Ende folgt. Trotzdem schaffen sie es, dass dem Hoerer nicht das Gesicht einschlaeft. Die vielbeschworene Atmosphaere kann man hier mit den Fingern greifen, so stark ist sie. Allerdings waere vielleicht ein bisschen mehr Action nicht ganz verkehrt gewesen. Darauf folgen die Romands von Vancouver mit \\\"Staghunt\\\", wo schon einiges mehr los ist. Hier beginnt es immerhin schon mit Schlagzeugschlaegen, danach kommt eine schoen ruhig-sphaerische Gitarrenlinie. Das boese Gitarren-Feedback deutet schon auf ordenlichen Krach nacher hin, darauf bricht dann auch ein herzerwaermender Noise-Sturm los. Mit fiesem Geschrei dekoriert riffen sich wunderbar dreckige Gitarren durch das erste Krachfenster. Danach klingt es wieder ein wenig ab und oeffnet auch wieder der Atmosphaere-Himmel, doch die naechste Wutattacke laesst nicht lange auf sich warten. Es erinnert teilweise an die heftigsten und zartesten Momente von Isis, die Noiseattacken aber auch an Bands wie Knut oder Neurosis. Ziemlich cool das! Die zwei Songs zusammen ergeben eine interessante Split-Single, die auf mehr gierig macht. Cool ist uebrigens auch das schoene Artwork (sogar mit Blackmetal-Typographie, uuh!). 7/12 Nach vielen zaehen Monaten, Besetzungswechseln, der Abkehr vom Live-Spiel und der Veroeffentlichung der "Scenario" MCD im Jahr 2003 war es ruhig geworden um Fresnel. Ihr Beitrag auf der 2 Track Split EP ist ein eindrucksvolles Stueck mit dem sich da die Band aus Wien zurueckmeldet. Der Gesang wurde kurzerhand ueber Bord geworfen, was eine richtige Entscheidung war, denn umso mehr Wirkung hat ihr Stueck. "Grim Fandango" ist ein ultraschweres Instrumental-Stueck bei dem offenkundig gar nicht so viel passiert, aber die Wirkung ist maechtig und gross. Die tiefergestimmten Gitarren reissen einfach alles weg. "Grim Fandango" ist eine grimmige, rauhe, wueste und zerklueftete Klanglandschaft. Und die Produktion ist ebenfalls ultradick, dicht und heavy. Hoffentlich bald mehr, in Form eines Albums!?
Die schweizerischen Vancouver gehen da etwas gemaessigter und im Heavy Kontext gaengiger vor, wobei ihr Stueck "Staghunt" in eine aehnliche, aber mehr Sludge-orientrierte Richtung geht. Es ist in jedem Fall auch wuchtig und kraeftig, wie dynamisch. Die Instrumental-Passagen erinnern an Bands wie Isis und Konsorten. Beides starke Stuecke, aber Fresnel liegen vorne und gewinnen bei diesem Rennen um Schaedelknochen... Das Artwork ist ebenfalls durchweg gelungen, liegt optisch irgendwo zwischen Pelican Platten-Design und Blackmetal-Feeling. Format trop dlaiss par COREandCO, nous allons dsormais essayer de vous parler un peu plus des sorties vinyles, car il y a vraiment de trs bonnes choses qui ne sortent qu'exclusivement sous ce format. Et on commence par ce split 7" qui vient de sortir, une ralisation des labels Noise Appeal et Division Records runissant FRESNEL et VANCOUVER.
Annonc depuis plusieurs mois, j'en avais vraiment l'eau la bouche. Et je peux dire qu'une fois le ssame reu, je n'ai pas t du. A commencer par l'artwork, superbe avec ses tons marrons/gris, qui nous plonge tout de suite dans l'ambiance.
On dmarre donc avec le titre de FRESNEL, combo autrichien qui est devenu un groupe de post-hardcore exclusivement instrumental depuis le dpart de leur chanteur. "Grim fandango" (qui est le nom d'un jeu PC la base, NDLR) dbute lentement, trs lentement, sur un riff de gratte accompagn de larsens durant 2'30 avant que les autres musiciens s'en mlent. Leur musique est dsormais placer aux cts de SHORA (nouvelle version), avec des riffs bien lourds et lents souhait. Bon titre qui augure que du bon pour la suite, mme si l'absence de chant ou cris peut se faire sentir.
Et on enchaine avec VANCOUVER, au top de sa forme avec ce "staghunt" monumental. Le titre dmarre lentement galement, mais avec un riff clair ; et a enchaine rapidement avec une puissance folle, accompagne par la voix hurle de Michaels, norme. Le groupe adore galement les longs passages calmes, avec un son clair qui are un peu, pour amener doucement l'apocalypse, une fois que le groupe dcide de s'nerver rellement. Cette variation clair/obscur est parfaitement maitrise par le groupe, et c'est un rgal.
Un split avec 2 groupes pas si semblables que a donc, mme si le style de base semble s'y prdisposer ; FRESNEL adhre plus la lenteur tandis que VANCOUVER are son titre tout en vous balanant un son bien puissant la figure. Vancouver und Frensal stammen beide aus der Schweiz und tragen beide je einen berlangen Song zu dieser Split bei. Auf der A-Seite machen sich Frensal breit. Mit monstrsen Lawa-Riffs entfachen sie eine bitterbse dstere Stimmung. Gesang kommt bei diesem Song keiner vor, leider auch nicht all zu viel Einfallsreichtum. Der Song lrmt sehr monoton vor sich hin, aber genau das macht ihn recht cool. Trotzdem als einziger Beitrag zu der Split ist das etwas mager. Als Intro oder Outro eines Albums wre es sicher besser platziert gewesen. Auf der B-Seite lrmen Vancouver weiter. Die Band lsst es nicht minder krachig aber deutlich dynamischer und abwechslungsreicher angehen. Dieses mal auch mit Vocals. Derber Noisecore im Stile von frhen Cult Of Luna oder Neurosis. Der Song ist sehr gut gemacht, abwechslungsreich und mit coolen Hooks gespickt. Das macht Lust auf mehr. Gern wrde ich von beiden Bands mehr hren, allein von einem Song ist es schwer eine Beurteilung zu fllen, weshalb diese Besprechung auch ohne Wertung auskommen muss. Fest steht jedenfalls, dass die Schweiz mit diesen Bands zwei groe Potentiale beherbergt. (rg) |