Baguette – Expensive Mouse / noise67 / noise57

Baguette – Expensive Mouse / noise56 / noise57

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FORMAT
12″
Red Vinyl

STATUS
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TRACKLIST
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PRESSING INFORMATION
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RELEASE DATE
06.04. 2018

www.musicaustria.at

Das Noise-Rock-Duo BAGUETTE versprüht auf seinem neuen Album „Expensive Mouse“ (Noise Appeal Records) eine gehörige Portion Spielfreude. In einer steirischen Melange aus Math-Rock, Noise und sogar Punkrock kommt auch das Augenzwinkern nicht zu kurz. Die stark produzierten Riffsalven in seltsamen Rhythmen gehen jedenfalls direkt in die Magengrube – entweder per köstlichen Textzeilen oder Zweimann-Wall-of-Sound.
Das für einen Opener passend betitelte „Goahead1“ eröffnet das ebenso dadaistisch benannte „Expensive Mouse“ und macht sofort mit Vollgas klar, was Sache ist: Geschwindigkeit, agile Instrumentierung, die sich nach Spaß im Proberaum anhört, aber gleichzeitig hochwertig produziert dargeboten wird, und hin und wieder Melodien, die man gerne weiterhören würde, nur um dann einen Mittelfinger im Vorbeigehen entgegengeschlendert zu bekommen. Ironischer und gleichermaßen selbstverliebter wie gesellschaftsverachtender Noise-Rock zieht sich wie ein roter Faden durch das Zweitwerk des steirischen Duos Baguette. Apropos Zweitwerk und Duo: Es ist immer wieder erfreulich, wenn unabhängig von musikalischen Konventionen auch die üblichen Richtlinien der Band-Arithmetik auf den Kopf gestellt werden, ohne an Soundqualität einzubüßen.
Gelegentlich erinnern Philipp Prugger (Gitarre, Gesang) und Manuel Finster (Schlagzeug) an die Dresdner von Dÿse – unkonventionell und breitbeinig im Soundgewand, nur (noch) nicht ganz so wahnsinnig.

SMOOTHIES, FORTUNE COOKIES UND LIFE COACHES: GESELLSCHAFT, HAB ACHT!
Eine weitere Gemeinsamkeit besagter Bands dürfte jedenfalls eine latente Unzufriedenheit mit Teilen der Gesellschaft sein. Konnte man sich schon aufgrund der Songtitel („Life-Coach“, „Pricetag from Hell“ und „Smoothie Startup“) denken, dass Baguette in der Mitte der Bobo-und-Konsorten-Brigade wohl keine aktiv weltverbessernde Funktion mehr einnehmen werden, so wird es spätestens am Ende von „Life-Coach“ völlig klar: Ein Sprach-Sample thematisiert auf höchst witzige Weise die „Berechtigung“ von sogenannten Lebenstrainern. Der Spielspaß und ein gewisses Augenzwinkern sind „Expensive Mouse“ jedenfalls nicht nur in den offensichtlichen Momenten anzumerken, sondern auch zwischen den Zeilen und Noten. Wie zumeist in der an E-Gitarren orientierten Subkultur steht es Baguette ausgesprochen gut, weder sich selbst – man beachte von Zeit zu Zeit die Melodiefolgen – noch sonst irgendwen zu ernst zu nehmen. Musikalisch treffen dazu passenderweise schräge Rhythmen auf seltsame Sounds. Als Paradebeispiel für diese wunderbare Formel ist etwa der Song „Mondo Topless“ zu nennen, in der sich die beiden Musiker als Wiederholungstäter des Brachialgeknüppels geben, welches trotzdem ausreichend groovt, um damit nicht zu langweilen. Dynamisch mit dem Vorschlaghammer den der Gesellschaft vorgehaltenen Spiegel zerbrechen – nörglerisches Herz, was willst du mehr. (Sebastian J. Götzendorfer)

Pitfire.net

Zweite Platte dieses Noise Rock-Duos aus Graz, Österreich. Anscheinend war darauf ihr einziges Ziel, nicht «fad» zu klingen, sondern wild und unberechenbar zu sein. Mission erfüllt: So ein frisches Stück Noise Rock hört man nicht jeden Tag.
Da sie anscheinend nicht einem durchgehenden Schema beim Songwriting gefolgt sind, sondern die Sache einfach laufen liessen, klingt die Platte auch im besten Sinne spontan. Logisch gibt es ausgefuchste Momente im Sound, ziemlich starke Ideen, die die Sache auflockern, aber man wird vor allem vom Fluss der Stücke getragen. Die Gitarre ist ordentlich «noisig» verzerrt und fett wie ein Mensa-Menü, während die Trommeln harte und gerade Rhythmen bringen, allerdings nicht ohne einen wilden Ausritt zu wagen. Auch wenn man gerne mal ein abweisendes Brett («Microvather») mit kruden Keyboards («Lifecoach») bringt, sind diese Stücke immer hochmelodisch, teilweise mit richtigen Refrains gesegnet. Diese Songs sind zugänglich, immer mit einer hochansteckenden Hookline gesegnet und beinahe fast hitverdächtig («Goahead1», «Donkey Shote»). Das Verhältnis von liebevollem Radau, sympathischer Subversion und unbeschwerter Melodie stimmt absolut.
Am melodischeren Ende des Noise Rock-Universums hat / macht diese Band mit dem knusprigen Namen viel Spass. «Expensive Mouse» ist eine spontane, aber trotzdem sehr ausgefeilte Platte mit Hitpotential. (Reto, 8/10)

Zitronenhund

Die zwei Grazer Noise-Rocker von BAGUETTE melden sich mit einer neuen Platte zurück und wie schon bei der Rezension zu ihrem Debüt “Oh! Deu! Vre!” bringe ich auch diesmal einleitend wieder einen kleinen Fun Fact bzgl. der Brotsorte, nach der sie sich (warum auch immer) benannt haben.
Dem Erfinder Fulgence Bienvenüe, der Ende des 19. Jahrhunderts außerdem auch noch als Chefingeneur für die Pariser Metro verantwortlich war, ging es bei seiner Kreation angeblich vordergründig darum, ein Brot zu entwickeln, welches sich problemlos ohne Messer aufbrechen und essen ließ. Die französichen Tunnelarbeiter galten damals nämlich offenbar als enorm streitsüchtig und dank dieses Kniffs hatte man endlich einen triftigen Grund, ihnen Messer am Arbeitsplatz zu verbieten.
Zugegeben, diese Geschichte klingt schon ziemlich absurd, aber um es mal mit den Worten von Homer Simpson zu sagen: Es steht im Internet, also muss es stimmen. Kommen wir, nachdem wir nun wieder etwas gelernt haben, also endlich mal zur Musik des Duos. Diese hat sich seit dem Debütalbum nämlich tatsächlich krass weiter entwickelt und geht mittlerweile in eine deutlich experimentellere Richtung. Das Stoner-Fundament ist zwar geblieben, wird nun aber konsequent um diverse Spielereien wie bspw. ein Keyboard oder krudes Elektrogedudel, sowie kurze Abstecher in diverse andere Genres ergänzt.
Hier und da hört man ein wenig Alternative-Rock der 90er heraus und selbst vor ruhigeren Passagen macht man keinen Halt mehr, nur um im nächsten Moment dann doch wieder loszulegen wie ein streitsüchtiger französischer Tunnelarbeiter. Alles in allem extrem abwechslungsreich, arg unkonventionell und wirklich verdammt cool. (elfo)

www.handwritten-mag.de

Vor gut zwei Jahren hatte ich mich bereits um das erste Album der beiden Österreicher von Baguette gekümmert und „Oh!Deu!Vre!“ hatte damals einiges an Begeisterung bei mir erzeugt.
Nun war ich also ziemlich gespannt, ob das neuen Album „Expensive Mouse“ ähnlich gut ankommen würde – wie ist das doch immer gleich mit dem „schwierigen zweiten Album“?
Vorab kann man schon mal sagen, dass Philip (Gitarre & Gesang) und Manuel (Drums) auch dieses Mal wieder sehr experimentierfreudig unterwegs waren und sich weiterhin vehement gegen das Schubladen-Denken wehren – das was die beiden Grazer da auf CD gebracht haben ist der Beweis dafür, dass man ganz ab vom Mainstream geile Musik für die Massen produzieren kann!
Musikalisch erinnert mich das Album – wie so viele andere die sich auch schon damit beschäftigt haben – an die späten 80er bzw. frühen 90er Rock-Geschichten, die damals unter dem Begriff Alternative auf uns einprasselten.
Bemerkenswert ist auf jeden Fall die Tatsache, dass die Baguettes den Druck konstant hoch halten – bedenkt man, dass hier nur zwei Musiker am Werk sind, dann hat das Ganze umso mehr Respekt verdient.
Songs wie der Opener „Goahead1“ oder „Micro Vather“ begeistern mich und selbst die leicht Industrial angehauchte Nummer „Mondo Topless“ packt mich und spätestens jetzt muss ich gestehen, dass „Expensive Mouse“ noch ein wenig besser rüber kommt als das Debüt aus 2015!
Gut… zugegebenermaßen kickt mich der „Lifecoach“ zwar nicht so, aber das anfangs krachig elektro-schrottige „Pricetag from Hell“ nimmt mich dann mit auf die Reise… sanft und gelassen – kaum wieder zurück vom Trip schütteln einem die derben Töne von “Donkey Shote“ und „Smoothie Startup“ den Sand aus der Hose.
Als Fazit kann ich hier stehen lassen, dass „Expensive Mouse“ der gelungene Nachfolger eines guten ersten Albums ist und wir darüber hinaus von den beiden Österreichern in Zukunft bestimmt noch einige abgefahrene Nummern erwarten dürfen. (Jens van Helbing, 4,4/5)

Haubentaucher

Baguette, unter diesem schönen Namen treten seit 2013 Philip Prugger und Manuel Finster aus Graz in Erscheinung. Die kostspielige Maus ist ihr zweites komplettes Album und es klingt erst mal angenehm nach Lärm der Beton-Bauweise Marke “Melvins”. Das ist nicht ganz so verwunderlich, wenn man die Vorgeschichte der Band kennt und weiß, dass diese Platte von Bernd Heinrauch co-produziert wurde, der tatsächlich bereits mit der Partie rund um Struwwelpeter Buzz Osborne arbeiten durfte.
Baguette rührt tief im Rocksumpf und fördert etwas zutage, das man als erstklassige Wall of Sound begreifen darf. Sicher nicht ohne Ironie, davon zeugt nicht nur der Albumtitel, sondern auch Songs wie “Smoothie Startup”. Feinster Gitarrenrock, abgerundet mit erstaunlichen Kehrtwendungen, eingängigem Getrommel und manch seltsamem Gefiepe.

OX Fanzine #137

Hinter BAGUETTE steckt die Geschichte von Philip Prugger und Manuel Finster. Zwei Jungs aus dem österreichischen Graz, die ihre gemeinsame Liebe zum Krach ausleben. Ihr Debütalbum „Oh!Deu!Vre!“ konnte vor zweieinhalb Jahren voll überzeugen. Manchmal laut und konfrontativ, manchmal catchy und einschmeichelnd. Auf „Expensive Mouse“ präsentieren sich BAGUETTE ähnlich energiegeladen. Es kracht, es scheppert, es poltert. Dazu gibt’s neue Akzente im Sound wie Sprachsamples, verschrobenen Alien-Keyboards, knarzigen Bass oder schlichtes Pfeifen. HELMET goes to Wonderland. Mit dem zweiten Album loten die beiden Beardos unbekannte Winkel und neue Möglichkeiten ihrer Zweierbeziehung aus. Die acht Songs stecken voller Überraschungen und werden nicht langweilig. Aufgenommen wurde in der Südsteiermark in einer alten Mühle zusammen mit Produzent Bernd Heinrauch (MELVINS, CHICKS ON SPEED). Könnte so auch gut auf Relapse Records veröffentlicht werden. (Wolfram Hanke, 7/10)

bierschinken.net

Baguette aus Graz wollen machen mit ihrer neuen Scheibe Noise-Rock “erwachsen” werden, so sagt der Pressetext. Kein Plan was das bedeuten soll, aber erwachsen wollte ich immer mal werden, also geben wir dem Ding eine Chance. Seine Instrumente beherrschen gehört offensichtlich genauso zum Erwachsen werden dazu, wie öfter mal gut produzierte Musik hören, ist auf Dauer auch besser für die Ohren. Ich glaube das letzte, was ich in dieser musikalische Richtung gehört habe, waren damals wie heute Cave In. Keine schlechte Referenz! Ab und zu gibt es noch einen lustigen Sampler, den ich hier auch nicht erwartet hätte. Die Songs sind ganz entgegen meiner Erwartung auch weder 08/15-Stoner-Quatsch, noch langweilen sie einen absolut desinteressierten und von Musik gelangweilten Menschen wie mich, der stets behaupten würde, jedes Hardrock-Riff schon 400 mal gehört und mindestens halb so oft in die Versenkung gewünscht zu haben. Da ich das hier schreibe während die Platte immer noch läuft fällt mir auf, dass der Cave-In-Vergleich, wenn ich überhaupt einen Vergleich bieten kann, tatsächlich nicht so sehr zu hinken scheint. Also Stempel drauf und ins Regal zu den Dingen die man gerne seinem Nachbarn zeigt: “Guck mal das ist ne Band aus Graz, die macht Musik für Erwachsene und sind nur zu zweit.” Anspieltipp: Lifecoach, da gibt’s n Pfeifsolo was nicht im Ansatz an Klaus Meine erinnert. (Paul Breitner)

musikreviews.de

Mit dem Album “Oh! Deu! Vre!” war BAGUETTE (ja, die guten Bandnamen sind allesamt vergriffen) zumindest ein Achtungserfolg beschieden, doch hört man nun den Nachfolger der Scheibe, besteht kein Zweifel daran, dass sich die beiden Schöpfer in diesem Leben nicht mehr zu einem Thema für die breite Masse aufdrängen werden. Das macht sie unbedingt sympathisch, doch “Expensive Mouse” bietet auch über solche Gedankengänge hinaus viel Musik, die es vorbehaltlos zu schätzen gilt.
Zumindest wenn man dem Unkonventionellen zugetan ist … Das Material auf “Expensive Mouse” wurde nach zweijähriger Routine-Gewinnung auf der Bühne im Studio festgehalten und zeugt von einem verfeinerten Gespür für das, was von der Bühne aus ins Rund geschmettert funktioniert. Die Staubwirbel, die BAGUETTE nur zu zweit aufstieben lassen, zollen Respekt ab. Das Duo lässt den klassisch sperrigen Noise Rock der späten 1980er und frühen 90er wiederaufleben, schlägt aber auch unverbrauchte Töne an, die sich besonders in synthetisch wirkendem Klingklang äußern. Unterdessen hängt man an Gitarrist und Sänger Philips Lippen, denn er steigert die Intensität des ohnehin schon mitreißenden Materials mittels Text und Vortrag zusätzlich.
Die Platte ist dem noch leicht zerfahrenen Debüt der Gruppe demnach in vielerlei Hinsicht überlegen. Drummer Manuel kann unterdessen auch straight, woraus dann extrem lässige Feger wie ‚Microvather‘ oder ‚Donkey Shote‘ entstehen, die vergleichbare Bands wie Death From Above 1979 ins Schwitzen bringen könnten. ‚Lifecoach‘ ist in seiner Zerrissenheit dann genauso wie das düster Haken schlagende ‚Smoothie Startup‘ etwas für Prog-Fans, die keinen Wert auf Schönklang legen, ehe das Finale ‚We Got A Runner‘ eine zünftige Post Rock-Lärmwand aufbaut …
FAZIT: … sauber gemachter Noise Rock im Mainstream-Abseits, äußerst kurzweilig und heimtückisch wankelmütig. Diese Liebhaber-Geschichte ist selbstverständlich auch als limitiertes Vinyl (in Rot) erhältlich, und auch wenn dieses Format in den 1990ern keine Hochkonjunktur hatte, lässt die Scheibe den damaligen Geist des wahren Alternative Rock wiederaufleben, den auch die leider weitgehend konservative aktuelle Gitarrenmusikszene vertragen könnte. (Andreas Schiffmann, 11/15)

Cute & Dangerous ToGo 4/2018

Die 2014 gegründete Band aus Graz trifft mit ihrem Noizy Trash Indie Punk genau ins Schwarze des Zeitgeists. Laut, provokant und voller elektronischer Raffinesse, ein Album wie ein Dampfhammer, aber mit Seele und Gespür für seichte Klänge. Alles passt zusammen und überzeugt bis zur letzten Klangspitze. Nicht nur für ein Trio eine beachtliche Leistung. Bleibt zu hoffen, dass BAGUETTE mit dem neuen Album etwas in den deutschen Raum rutschen, denn hier gibt es viele Venues zu bespielen. (6/7)

Bad Alchemy Magazin #96

Das Stichwort Graz und ein Noise- und Sludgerock-Dunstkreis aus Hella Comet, Raumschiff Engelmayr, Reflector, The Striggles. Hier sind’s keine Buben im Pelz, sondern Manuel Finster an Drums und Philip Prugger an Gitarre & Gesang, die schon mit “Oh!deu!vre!” (2015) die erste bittere Pille verabreicht haben. Zickige Keys, Knarzbass und Samples sind auch mit im Spiel, das der Absurdität des normalen Maybe-Alltags den einen oder andern Sinn abzuringen oder aufzuzwingen sucht: Go ahead, it’s who you are. Mit Sägezahngitarre und wuchtigem Schub, Prugger meist als Plural und mit einer Verve, als wären doch nicht alle Postpunk- und Hardcore-Lektionen der 80er museal ausgemustert worden. Prugger ist in eine größere Noisewolke eingeschmuddelt als Pig-Pen von den Peanuts, der ‘Mondo Topless’-Humor der beiden ist aber eher der der South Park-Generation. Schrappiges Stakkato, spinnerte Keys, sturer Beat, aufgeschäumt in XL, aber auch kleinlaut wie bei ‘Lifecoach’, das unter dem Bam! Bam! Bam! des Schicksals und Motivationsphrasen wie “Mensch, das ist dein Leben, nimm es doch mal in die Hand!” bloß noch im Wald pfeift. ‘Pricetag from Hell’ spült dann auch trübe Tassen, selbst ein fesches Amerikanisch reicht halt nur für kleine Brötchen. “Genieß ein Stück vom Paradies”? Man möchte Sack und Esel prügeln über den Hohn, dass ein Smoothie genügt, um den Tag zu versüßen. Es juckt in den Fingern, zuckt in den Beinen, mal beim Arschkicken die Rollen zu tauschen mit den Coaches und Topdogs. Oder läuft es doch wieder auf ein mausiges Klimpern raus?

www.mix1.de

Das aus Graz (Österreich) stammende Duo Baguette präsentiert am 04. April 2018 sein zweites Album auf Noise Appeal Records. Philip Prugger (Gitarre & Gesang) und Manuel Finster (Drums) gingen experimentierfreudig und voller guter Vorsätze in die Produktionsphase des neuen Werkes. Das Ergebnis lässt sich hören. Barguett präsentieren ihren Noise-Rock ein wenig erwachsener, aber keine Angst, ihre Ecken und Kanten sind dabei nicht abgestumpft. Ein interessantes Album, dass gerne öfter gehört werden möchte. (6/8)